Walther-Schücking-Institut für Internationales Recht

 

Bilder aus dem WSI

Das Walther-Schücking-Institut für Internationales Recht an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel wurde 1914 als "Institut für Internationales Recht" gegründet und 1995 zur Erinnerung an seinen berühmten früheren Direktor und Richter am Ständigen Internationalen Gerichtshof, der sich dem Gedanken der internationalen Friedensordnung und Völkerverständigung verbunden fühlte, in "Walther-Schücking-Institut für Internationales Recht" umbenannt. Das Hauptgewicht der Forschung am Institut liegt heute auf den Gebieten des Völkerrechts (insbesondere Grundlagenforschung, Menschenrechtsschutz, Kultur-, Sicherheits-, Umwelt- und Seerecht), des Europarechts und der Verfassungsvergleichung.

Das Walther-Schücking-Institut ist die älteste deutsche Universitätseinrichtung, die sich speziell dem internationalen Recht widmet. Es beherbergt Deutschlands größte und älteste universitäre Fachbibliothek für internationales Recht sowie die UN Depository Library.

 

Im Rahmen der allgemeinen Präventionsmaßnahmen gegen eine Ausbreitung von COVID-19 ist das Walther-Schücking-Institut einschließlich der Institutsbibliothek derzeit für den Publikumsverkehr geschlossen. Kontaktaufnahme per E-Mail bleibt selbstverständlich möglich. Leider muss auch die Ringvorlesung  aufgrund der Einstellung des Universitätsbetriebs entfallen. Informationen zu einer möglichen Verschiebung erfolgen zu gegebener Zeit. Wir bitten um Verständnis! In der Hoffnung, dass es schon bald bessere Nachrichten in Sachen „Corona" gibt, grüßt das gesamte Team des WSI.
Prof. Dr. Andreas von Arnauld, Geschäftsführender Direktor

 

 

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